Regelung zum Unterrichtsausfall bei extremer Witterung

Fällt der Unterricht wegen des Wetters heute aus?

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Grundsätzliche Regelung am Gymnasium Hittfeld

Eltern, die eine unzumutbare Gefährdung ihrer Kinder auf dem Schulweg durch extreme Witterungsbedingungen befürchten, können, wenn kein genereller Unterrichtsausfall angeordnet worden ist, selbst entscheiden, ob sie die Kinder zur Schule schicken oder nicht. Die Entscheidung darüber, ob der Unterricht bei extremer Wetterlage ausfällt, trifft der Landkreis Harburg.

gez. Weinreich, OStD


Schülerbeförderung bei extremen Witterungsbedingungen

Winterliche Wetterverhältnisse lassen nicht nur das Herz von Wintersportlern höher schlagen und garantieren vorweihnachtliche Stimmung auf den Weihnachtsmärkten. Starke Schneefälle mit Schneeverwehungen, überfrierende Nässe, Eisregen oder auch ein Orkansturm mit nicht absehbaren Gefahren für alle Verkehrsteilnehmer, können auch zur Absage der Schülerbeförderung und damit zum Ausfall des Unterrichts führen.

Der Landkreis Harburg entscheidet darüber, ob die Schülerbeförderung und damit auch der Unterricht an allen Schulen im Kreisgebiet trotz winterlicher Straßenverhältnisse trotz winterlicher Straßenverhältnisse stattfinden kann oder ausfallen muss. Zur Information stehen dann folgende Quellen zur Verfügung:

  • Radio – Morgendliche Hörfunkdurchsagen ab 06:00 Uhr
  • telefonische Bandansage – Ansage der Kreisverwaltung unter 04171/693 333
  • WebApp – Auf der Seite www.schulausfall.landkreis-harburg.de

Daneben werden die Schulen per Rundmail informiert und die Telefonleitungen der Schülerbeförderung (04171/693 287 , 693 339 und 693 577) sind ab 06:00 Uhr besetzt.

Das letzte Wort beim Schulweg im Winter haben aber selbstverständlich die Eltern. Auch wenn kein genereller Schulausfall angekündigt wird, können Eltern, die eine unzumutbare Gefährdung ihrer Kinder auf dem Schulweg befürchten, selbst entscheiden, ob sie ihre Kinder zur Schule schicken. An Tagen des Schulausfalls gibt es natürlich eine Betreuung in der Schule, für die Kinder, die sich bereits auf dem Weg befanden, oder zu Hause nicht betreut werden können.