Am 26.01.2018 fuhr ich mit meinem Vater nach Berlin, denn ich hatte einen Preis bei dem Knobel-Adventskalender Mathe im Advent 2017 gewonnen. Wir nahmen den ICE und ich war ziemlich aufgeregt.
Die Preisverleihung fand im Audimax der Technischen Universität statt. Dort waren ca. 600 Schüler mit ihren Eltern und Lehrern. Musikalisch begann es mit dem Lied “Trouble” von Jose’ James, gespielt von der Schülerband “Jazz Ensemble” des Musikgymnasiums Carl Philipp Emanuel Bach aus Berlin.
Die Begrüßung erfolgte durch zwei Mathematiker. Sie erzählten davon, dass die Veranstaltung seit 14 Jahren durchgeführt wird und von der Deutschen Mathematiker Vereinigung und dem Forschungszentrum Matheon ins Leben gerufen wurde. Außerdem sei Mathematik nicht das Lieblingsfach von jedem Schüler, obwohl man Mathe überall im Leben braucht und das kreative Denken wichtig für das Gehirn ist.
Danach gab es ein geschicktes Grußwort von Prof. Dr. Johanna Wanka, der deutschen Bundesministerin für Bildung und Forschung, die selbst Mathematikerin ist. Darin ging es darum, dass wenige Frauen als Mathematikerin arbeiten und dass Mathe nicht nur ein Schulfach ist, sondern dass man viel logisches Denken überall im Alltag benötigt. Dann folgte die Preisverleihung.
Alle Hauptgewinne bis zu der „Mathe-Macherin“ des Jahres wurden vergeben. Die „Mathe-Macher“ ist ein Preis für den/die beste Mathelehrer/in Deutschlands bzw. für die Lehrkraft, die an dem Kalender mit ihrer Klasse am besten gearbeitet hat.
Simon H. (5a)
Die Fotos haben die Fotografen Kay Herschelmann und Charles Yunck gemacht – vielen Dank für die tollen Bilder!
