Kreisschulausschuss ist sich einig – die Baumaßnahmen an unserem Gymnasium sind zwingend und unumgänglich.
Am vergangenen Mittwoch (29.08.2018) tagte erneut der Kreisschulausschuss in Winsen. Wieder war unsere Schule in der öffentlichen Sitzung mit einer Delegation aus Schülern, Eltern und Lehrern vertreten. TOP 9 der Tagesordnung war die erneute Diskussion über das Sanierungs- und Renovierungskonzept, dass größtenteils in der Phase 0 entwickelt worden ist. Wir erinnern uns, dass es auf der letzten öffentlichen Sitzung, die im Mai in unserem Forum stattgefunden hatte, doch noch einige Verständnisschwierigkeiten gab, so dass die Kreisverwaltung von der Politik den Auftrag erhielt, die Zahlen aufzuarbeiten.
Bilder der Sitzung vom 02.05.2018
Kostenaufstellung in drei Bereiche gegliedert
Die Vorlage zur Kostenaufstellung hatten die Anwesenden rechtzeitig zur Vorbereitung der Sitzung am 29.08.2018 erhalten. Im Wesentlichen gliedert sich die Kostenaufstellung in drei Bereiche:
Der 1. Schritt umfasst alle notwendigen Baumaßnahmen, um die Schule dem neuen Brandschutzkonzept anzupassen, bzw. zu sanieren (auch Haustechnik). Der 2. Schritt umfasst alle aufgrund der Wiedereinführung des G9 notwendig gewordenen Baumaßnahmen.
Dementsprechend bestand von Anfang an der Konsens bei allen Parteien, dass diese Baumaßnahmen zwingend und unumgänglich seien.
Bezüglich des 3. Schritts, der Prioritätenliste, die im Juni von der Schulgemeinschaft erarbeitet worden war, einigten sich die Mitglieder des Schulausschusses einstimmig darauf, dass die ersten beiden Punkte ebenfalls zwingend durchgeführt werden sollen. Diese umfassen im Wesentlichen pädagogische Maßnahmen, um den Schülerinnen und Schülern ein individualisiertes Lernen, u.a. auch unter dem Aspekt der Inklusion, zu ermöglichen. Bezüglich der Punkte 3-5 der Prioritätenliste (Umbau NW-Trakt, Umbau Kunst-Trakt, Erschaffung zweier weiterer Unterrichtsräume) verständigte man sich darauf, diese im Kreistag abschließend zu diskutieren.
Zum letzteren Punkt wurde aber noch erwähnt, dass diese Baumaßnahmen, die dann mit Unterbrechung, Verschiebung einsetzen würden, natürlich aus bekannten wirtschaftlichen Gründen teurer werden, als die so im Moment eingesparten Kosten.
Für uns bleibt das positive Fazit, dass eine Abstimmung über das Sanierungskonzept unserer Schule in der nächsten Kreistagsversammlung erfolgt und dass alle Parteien der gemeinsamen Empfehlung des Kreisschulausschusses wohl zustimmen werden!
Andrea Felleckner-Fieberg
Alle Infos zu den Renovierungsmaßnahmen und zur Phase 0 finden Sie auch auf unserer Webseite.
