Wir bezeichnen Menschen, welche mit Robotern ohne Berührungsängste
umgehen und arbeiten können, als „Robonatives“.
Robokind Stiftung
Mit diesem Ziel hat sich unsere Schule für das “Robonatives”-Projekt beworben, dass von der Landesinitiative n21 begleitet wird.
Am 22. November trafen sich die Laborschulen des Robonatives-Projekts der Region Nord-Ost im zukünftigen DigiLab unseres Medienzentrums. Der Einladung unseres Gemeinschaftsprojekts aus IGS, Medienzentrum und Gymnasium waren Vertreter der Landesinitiative n21, der Oberschulen Jesteburg, Cadenberg sowie Ahlerstedt gefolgt, um sich über den jeweiligen Projektstand und zukünftige Ideen auszutauschen.
Neben tollen Einblicken in die unterschiedliche Gestaltung der anderen Projekte stand auch das praktische Arbeiten am Roboter im Zentrum des Treffens. Inspiriert von Schüler- und Lehrerideen wurde mit den Robotern, ganz im Sinne unserer Projektphilosophie “Mensch-Roboter-Kollaboration” zu zeigen, gerührt, Boot gefahren, ein Auto zusammengesetzt, Karten gespielt, sortiert und getanzt. Zudem wurde Material ausprobiert, bei dem Alltagssituationen in Algorithmen übertragen werden – ein spielerischer Ansatz zum Programmieren.
Alle Beteiligten gingen zufrieden sowie voller neuer Anregungen nach Hause und freuen sich schon auf das nächste Netzwerktreffen.
Ich bedanke mich herzlich bei unserer Schulleitung, unserer Projektgruppe und unserem Gastgeber dem Medienzentrum des Landkreises Harburg für die tolle Unterstützung bei der Umsetzung dieses Tages.
L. Wille
für die Projektgruppe „Robonatives“
