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Schülerbericht über die Imker-AG

Eine Biene auf einer Blüte (CC-BY-SA-3.0 von Sputniktilt, Wikipedia)
Eine Biene auf einer Blüte (CC-BY-SA-3.0 von Sputniktilt, Wikipedia)

Die fleißigen Imker treffen sich jeden Dienstag in der 7./8. Stunde, um die Bienen um ihr flüssiges Gold, den Honig, zu erleichtern. Na – so oft wird gar nicht Honig geerntet, vielmehr müssen die Bienen auch gepflegt werden.

Zusammen mit Frau Bierwisch und Herrn Westdörp macht dies viel Spaß. Doch die Imker sorgen auch dafür, dass die Bienen immer genug zu essen haben. Manchmal muss der Bienenstock auch aus anderen Gründen geöffnet werden, und dann stehen die Imker in einer Wolke aus Bienen. Doch dank guten Schutzes (Imkerkleidung mit dem Schleier) passiert fast nie etwas.

Im Frühling muss der Bienenstock gesäubert werden. Im späten Frühling, nach der Rapsblüte, sowie im Sommer wird Honig geerntet – wenn es den Bienen gut geht und sie fleißig waren. Das ist der Höhepunkt des fröhlichen Imkerlebens. Da die Bienen normalerweise Honig essen (den ihnen die Imker aber ja wegnehmen), werden sie im Spätsommer mit Zuckerwasser gefüttert, um den nächsten Winter zu überleben.

Im Winter geht’s dann in der AG in die Praxis: Die Imker lernen dann etwas über das Leben der Bienen. Ferner müssen Geräte gesäubert, gepflegt oder auch neu hergestellt werden.

Kurz gesagt: Es macht Spaß, in der Imker-AG zu sein!
Wenn ihr Lust habt, kommt mal vorbei!

Julian Leroux (7c) und Franca Donhauser (6e)